Wusterwitzer Ortsgeschichte und Informationen


Wusterwitz - ein Ort am Rande der brandenburgischen Havellandschaft- ist mit der Eisenbahn über die Bahnstrecke Berlin-Magdeburg-Hannover und mit dem Auto über die Autobahn A2 (Abfahrten - Wollin (Autobahn km27) und Ziesar (Autobahn km44))erreichbar.
Die am nächsten gelegenen Städte Brandenburg und Genthin sind ca. 20km entfernt - mit Bahn und Auto in ca.20 Minuten zu erreichen. Der alte Ortskern, von den Einheimischen als “Dorf Wusterwitz” bezeichnet, liegt am Westufer des Wusterwitzer See. Nördlich der Bahnlinie befindet sich der als “Bahnhof Wusterwitz” bezeichnete Teil des Ortes und der Elbe-Havel-Kanal mit einer Schifffahrtsschleuse.
Wusterwitz hat ca.3000 Einwohner und ist gleichzeitig der Sitz der gleichnamigen Amtsgemeinde im Landkreis Potsdam-Mittelmark.
Vor über 800 Jahren wurde das Dorf gegründet und aus dieser Zeit stammt auch die Feldsteinkirche. Diese wurde im romanischen Baustil mit einer Wehrmauer errichtet. Im18.Jahrhundert bekam die Kirche in Wusterwitz einen barocken Turm aufgesetzt. Im alten dörflichen Teil des Ortes ist das typische märkische Straßendorf zu erkennen. Dieser Charakter soll auch weiterhin bewahrt werden.
Die Uferpromenade auf der westlichen Seite des Wusterwitzer See wurde neu gestaltet und lädt zum Spaziergang ein. Es sind an mehreren Teilen des Ufers Spielplätze vorhanden, wo sich die Kinder in Ruhe austoben können. Im Sommer lädt der See mit seinen zahlreichen Badestränden und guter Wasserqualität zum Baden ein. Für Wanderungen oder Fahrradtouren stehen die angrenzenden Wälder zur Verfügung. Die Campingfreunde kommen auch nicht zu kurz, da in unmittelbarer Seenähe, der idyllisch gelegene Campingplatz seinen Gäste einlädt.

Im August 1991 wurden die Gemeinde Wusterwitz und Erlensee Partnergemeinden. Zum Strandfest 2001 feierte man das 10-Jährige Partnerschaftsjubiläum. Weitere Info´s zu der Partnergemeinde Erlensee finden Sie unter www.erlensee.de